Zigeunerliebe

Romantische Operette in 3 Akten
Musik von Franz Lehár
Text von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky
Uraufführung: 8. Januar 1910 im Carltheater an der Wien

Anna Sutter als Zorika

Die Partie der Zorika gehörte zu Sutters Repertoire. Mit ihrem berühmten Lied Hör‘ ich Cymbalklänge war sie etliche Male in dieser Rolle zu erleben. Am 29. Juni 2010, am Tag ihrer Ermordung, hätte sie in der Zigeunerliebe auf der Bühne der Stuttgarter Oper stehen sollen.

Handlung

Zorikas Verlobung mit dem charmanten, aber grundsoliden Jonel steht unmittelbar bevor. Doch eigentlich hat es ihr dessen Halbbruder, der feurige und flatterhafte Zigeunergeiger Józsi viel eher angetan, mit dem sie am liebsten auf und davon gehen würde. Ratlos, wie sie sich entscheiden soll, entsinnt sich Zorika des alten Volksglaubens, dass ein Mädchen, das in der Verlobungsnacht Wasser aus dem Fluss Czerna trinkt, die Zukunft voraussehen kann. Sie trinkt von dem Wasser, wird vom Nixengesang in den Schlaf gesungen und erlebt im Traum den Verlauf ihrer möglichen Verbindung zu Józsi. Wieder aufgewacht, ist sie froh, nur geträumt zu haben. Sie erkennt ihre wahren Gefühle und weiß, wohin sie gehört: zu Jonel.

 

Sari Barabas: Hör ich Cymbalklänge

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