Hugo Reichenberger (1873-1938)

Er war Stuttgarter Hofkapellmeister, Geliebter Anna Sutters und Vater ihres unehelichen Sohnes Felix Gustav. Eine Lebenschronik.

  • Geboren 1873 in München als Sohn eines jüdischen Kaufmannes
  • frühzeitiges Erkennen des musikalischen Talents durch Hofkapellmeister Hermann Levi
  • Kompositionsunterricht bei Ludwig Thuille
  • nach ersten Anstellungen an den Theatern von Breslau, Aachen und Bremen Berufung als Kapellmeister an das Stuttgarter Hoftheater 1898
  • Teilung der Aufgaben mit Aloys Obrist
  • 1901 Beginn der Affäre mit Anna Sutter
  • 1902 Geburt des unehelichen Sohnes Felix Gustav in München
  • 1903 Ende des Stuttgarter Engagements wegen der Affäre mit Sutter
  • 1905 Heirat mit Frieda Kapfer (ein gemeinsamer Sohn)
  • Nach Anstellungen in München (Bayerischer Hofkapellmeister) und am Stadttheater Frankfurt am Main 1908 Berufung an die Wiener Hofoper
  • 27 Jahre Tätigkeit an der Wiener Hof- bzw. Staatsoper mit über 2000 Dirigaten (darunter die Wiener Erstaufführungen von Elektra und Jenůfa)
  • Gastspiele in Madrid, Coburg, Berlin, Augsburg, München, Bukarest, Amsterdam, Antwerpen, Brüssel, Rom, Kairo, etc.
  • Komposition von Liedern

Ein herzlicher Dank geht an Teresa Hrdlicka, Enkelin von Hugo Reichenberger, die uns die Informationen zur Verfügung stellte.

http://www.edition-steinbauer.com/hrdlicka-teresa

Weitere Infos unter www.hugo-reichenberger.at

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